B l ü t e n s t a u b
Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch noch im kommendsten Wind atmen wir Abschied.
- Rainer Maria Rilke -
honiglich

Winterküsse

Auf dem Weg zum Tagwerk. Morgendämmerige Kälte erzeugte Atemwölkchen. Den ersten Kuß bekam ich zartkühl auf die Nasenspi... weiterlesen
26.1.07 13:48


Vitamin U

Bestens versorgt für's Tagwerk hat er mich heute wieder, der Pausenbrothaarige. Sogar mit einer Extraportion Vitamine. Und gaaanz viel V... weiterlesen
6.9.05 13:33


Ein Herz

  Haut auf Haut, in heißsinnlichem Takt, ist es unser beider Herzschlag, der sich als erstes vereint. Erst schlägt es bis zum... weiterlesen
30.8.05 10:15


Unter solchem Himmel

Flüsterstimmig die Gespräche, nur der Amselhahn schimpft uns lautstark ob der Nähe zu seinem hopfenheckigem Heim. Würziger... weiterlesen
23.6.05 11:48


Weißt du noch?

Auf dem Wege vom ich zum wir sind es die vielen kleinen Weißtdunochs, die uns nicht irrlichtern lassen. Weißt du noch um die rotweinsch... weiterlesen
10.6.05 13:40


Luft und Liebe

Natürlich kann man auf Dauer nicht von Luft und Liebe leben. Aber von Luft und Brot und Gemüse und Liebe.. weiterlesen
7.6.05 10:29


Rotbäckchen

Fast atemlos sein Flüstern an ihrem Ohr: Du errötest beim Orgasmus. Sie dreht den Kopf, faßt sich träge an die Wange. Nein, ni... weiterlesen
1.3.05 14:07


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